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Max

ER SAMMELT RIESIGE DATENMENGEN DIREKT AN DER BATTERIE

Im TWAICE-Team arbeitet Max ganz nahe am Kundenprodukt. Der Embedded Software Engineer programmiert die Software zur Verarbeitung von Batteriebetriebsdaten in Fahrzeugen, Werkzeugen oder stationären Speichern. Max Software läuft auf einem Datenkasten, der während des Betriebes unterschiedliche Parameter aufzeichnet: Den Ladezustand der einzelnen Zellen zum Beispiel oder deren Spannung. Eine Batterie kann schon mal 6000 Zellen enthalten, da kommen gewaltige Datenmengen zusammen. Aus diesen entsteht im nächsten Schritt ein digitaler Zwilling, der den Betrieb in die Zukunft modellieren kann.

Max ist ein passionierter Programmierer und froh, bei TWAICE etwas bewegen zu können. „Ich muss die Software für die Telematik-Einheit genau für die Kundenbedürfnisse entwickeln und möglichst modular halten“, sagt der 25-Jährige. Manche Anwender wollen die Batterie-Daten selbst erheben, andere nutzen die Datenverarbeitung von TWAICE. Max freut sich, dass er hier täglich sein noch recht frisches Wissen von der Universität anwenden kann. Noch gibt es wenig Spezialisten wie ihn auf dem jungen Gebiet der Batterietechnik. Er hat an der TU München Maschinenbau studiert, im Bereich Fahrzeugtechnik, so wie bereits die beiden TWAICE-Gründer.

„Ich will hier den Aufbau der Technologie weiterverfolgen“, beschreibt Max seine Begeisterung für das TWAICE-Produkt. Für ihn war immer klar, dass er am Durchbruch der Elektromobilität arbeiten wollte. Das hat er erreicht, heute entwickelt er den Datenlogger für Lithium-Ionen-Batterien weiter.

Der gebürtige Berliner hat sich Wissen und Kniffe mit der Software schon früh selbst beigebracht, er ist ein Tüftler. Programme schreibt er seit der zehnten Klasse, heute ist er darin Profi.

Auch ehrenamtlich hat Max dieses Können gezeigt: Für einen Kinderkleider-Basar an seinem Wohnort schrieb Max das Kassenprogramm und erleichterte damit die Abläufe enorm. Er kann sich für solche Aufgaben genauso begeistern wie für die tägliche Fahrradtour quer durch die Stadt ins TWAICE-Büro – ein Auto braucht Max in München jedenfalls bislang nicht.

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