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Timo

HIER WIRD DIE TECHNIK AUF WACHSTUM GETRIMMT

Timo ist bei TWAICE einer der Architekten. Er plant die technische Serverinfrastruktur und hält sie am Laufen. Auftretende Probleme löst er kurzfristig, notfalls nachts. „Unsere Plattform muss für Kunden wie für Mitarbeiter immer verfügbar sein. Dafür sorge ich“, sagt der Software Ingenieur Backend/Security. Seiner Aufgabe geht er systematisch und mit großer Akribie nach. „Ich plane vorausschauend“, sagt Timo. Das bedeutet auch, dass er das System frühzeitig auf künftiges Wachstum einstellt und dafür lieber aktuell noch ein wenig zu umfangreich plant. „Unsere Anlage wird mit immer mehr Kundenanwendungen bald einen großen Test erleben. Darauf bereite ich sie vor“, sagt der System-Spezialist.

Die beiden TWAICE-Gründer hatte Timo während seines IT-Studiums an der TU München kennengelernt. Sie hatten dort eine innovative Software entwickelt, mit der Batterien besser analysiert werden können. Damit wollten sie nun ein Unternehmen gründen und brauchten einen Informatiker wie Timo.

 „Ich war Mitte 2018 der erste Mitarbeiter“, erinnert er sich. Dabei habe er sich bis dahin  eigentlich eher in einem Konzern gesehen, als System-Administrator oder Security-Spezialist. „Startup stand eher nicht auf meinem Plan“, sagt Timo im Rückblick.

Doch die Gründer begeisterten ihn und plötzlich hieß es zum Thema Startup: Jetzt oder nie! Seitdem überrascht die Arbeit bei TWAICE Timo immer wieder. Er muss täglich unzählige Entscheidungen treffen. „Ich wusste gar nicht, dass ich das kann“, sagt er. Besonders wichtig ist ihm heute, dass er Dinge verändern und die Firma mitgestalten kann. Die fachlichen Grundlagen dafür hat er schon früh erworben. „Wir haben zuhause immer viel mit Technik gebastelt“, sagt der gebürtige Münchener. Für ihn stand deshalb auch schon sehr bald fest, dass die IT sein Beruf werden würde.

Mit Batterietechnik wie seine Kollegen hat Timo eher wenig zu tun. Bei ihm geht es immer um die Software, die alles in Gang hält. So schreibt er zum Beispiel für die Kollegen Programme, um Messdaten aus den Akkus in andere Formate zu übertragen. Timo springt dann ein, wenn die anderen nicht weiterwissen. Das passt zu seinem Hobby Rope Skipping: Klingt wie Seilspringen, ist aber die Profi-Variante und deutlich Schweiß treibender. Zweimal die Woche trainiert Timo im Verein und kombiniert dort den Sprung über das Seil mit anspruchsvoller Akrobatik.

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